Finally, the big day has arrived and gone past. I started working for United Nations on Monday. A dream of more than 20 years coming true. It was also my first day commuting on Metro North to Grand Central Station in New York City. The first ride went very well, the train was not too crowded and I found my way around easily. After onboarding with HR, I obtained my badge and was allowed into the building and send back out immediately to first go and open a bank account. I must admit that at his point my excitement had almost made way for frustration. All of my past customers who thought they did not get a 1st class onboarding session should definitely try UN HR: Information = Zero, which meant I learnt nothing new and the assistant had no idea what documents I had already submitted, nor did she know where I had to go next.
My new division however made up for everything. They were anxiously waiting for me, had my office prepared and equipped (I have a functioning computer, business cards, office supplies, even a sign on the door, not to mention two assistants at my disposal) and are very friendly people. I have been given a grace period until Monday when I have to take over the desk for two of UN's largest missions, the one in South Sudan and the one in Darfur. I am excited, overwhelmed and feel extremely honored. I hope to live up to their expectations.
Endlich war er da, der ersehnte grosse Tag; kam und ging vorbei. Am Montag habe ich meinen Dienst bei den Vereinten Nationen angetreten. Mein grosser Traum ging in Erfüllung. Montag war auch mein erster Tag als Pendlerin mit der Metro North zur Grand Central Station in New York City (Anmerkung: es pendeln ungefähr 200 000 Menschen jeden Tag nach New York also bin ich in guter Gesellschaft). Die erste Fahrt hat ziemlich gut geklappt und ich konnte mich gut orientieren. Nach meiner Einführung in der Personabteilung holte ich meinen Zugangspass ab und machte mich auf den Weg zu meiner Abteilung, nur um gleich wieder auf der Strasse zu landen, mit der Anweisung doch erst einmal ein amerikanisches Bankkonto zu eröffnen. Zu diesem Zeitpunkt war meine Aufregung schon einer leichten Frustration gewichen. Alle meine Kunden der letzten Jahre, die glauben sie hätten keine 1. Klasse Behandlung erfahren, sollten es mal bei dieser Personalabteilung versuchen : Information = Null, was heisst ich kriegte keine Antworten auf meine Fragen und die Assistentin hatte weder eine Ahnung davon welche Dokumente ich schon vorgelegt hatte, noch wusste sie genau wo ich mich nun vorzustellen hatte.
Meine neue Abteilung hat den ersten Eindruck aber schnell wieder revidiert. Hier erwartete man mich schon ungeduldig und war auf mich vorbereitet (ich habe nicht nur ein Büro, Visitenkarten, einen funktionstüchtigen Computer, nein, ich habe sogar ein Namensschild an meiner Tür und zwei Assistentinnen). Die Kollegen und der Chef scheinen wirklich nett zu sein. Bis Montag habe ich nun noch Schonzeit, dann erwartet mich die Verantwortung für zwei der grossen Blauhelm-Missionen: Darfur und Süd Sudan. Ich bin aufgeregt, überwältigt, fühle mich unglaublich geehrt und hoffe nun, dass ich den Erwartungen auch gerecht werde.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen