Montag, 24. März 2014

Mystic Seaport

After a pleasant night at the hotel Paula and I went to Mystic Seaport: a historical museum on the maritime life in the mid 19th century. In fact all buildings and structures are originals from New England, which have been rebuild to resemble a seaport with a all kinds of vessels, a lighthouse, a shipyard, a rope walk, a shipsmith shop, in short everything you would find in a harbor.
 
 
We started with boarding the "Charles W. Morgan", the only surviving wooden whaleship from 1841, currently undergoing massive restorations. Unbelievable what the seamen had to endure on board during their usually 3-4 years long voyages. Later we actually saw a short movie from the 1920s, shot during one of her cruises in one of the museum buildings.
 
 
 





To get an impression of how it must have looked like along the Mystic river in the mid 1850s we visited the 50-foot long scale model diorama.
 

 
Here are some of the different ships and workshops we saw.
 





 
That was a very interesting place to see!
 
 

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Nach einer angenehmen Nacht im Hotel waren Paula und ich am nächsten Tag in Mystic Seaport: ein historisches Museum über das maritime Leben Mitte des 19. Jahrhunderts. Tatsächlich sind alle Gebäude Originale aus Neu England, die hier wiederaufgebaut wurden, um einen Seehafen mit all seinen verschiedenen Schiffen, einem Leuchtturm, einer Werft, einer Seilmacherei, einer Schmiede, eben alles was man in einem Hafen findet, darzustellen.
 
Zuerst sind wir an Bord der "Charles W. Morgan" gegangen, dem einzigen erhaltenen hölzernen Walfängerschiff von 1841, das zur Zeit von Grund auf restauriert wird. Unglaublich, was die Seeleute an Bord auf ihren 3-4 Jahre dauernden Reisen ertragen mussten. Später haben wir dann in einem der Museumsgebäude noch einen kurzen Film aus den 1920er Jahren gesehen, der während einer ihrer Fahrten gedreht wurde.
 
Um einen Eindruck zu bekommen, wie es Mitte des 19. Jahrhunderts hier ausgesehen haben muss, haben wir uns dann ein maßstabsgetreues, ca. 15 Meter langes Diorama angesehen, das einen Abschnitt am Mystic River darstellt.
 
Hier sind einige der Schiffe und Werkstätten, die wir gesehen haben.

Mystic Aquarium

 
On Thursday, we went to the Aquarium in Mystic, CT. It was really fun and all the animals were cool. My favourite animals were the Beluga whales. They had the biggest tank...they were the biggest animal there...and they were so sweet and curious. I think they enjoyed the attention as they posed for pictures! We got to stroke stingrays, a shark and an alligator. I had a great day looking at all the different species and I hope to go back soon!
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Am Donnerstag, waren wir im Aquarium in Mystic, CT. Es hat sehr viel Spaß gemacht und die Tiere waren richtig cool. Meine Lieblingstiere waren die Belugawale. Sie hatten das größte Becken...sie waren die größten Tiere dort...und waren sehr niedlich und neugierig. Ich glaube sie mochten die Aufmerksamkeit, weil sie sehr fotogen waren! Wir konnten Rochen, Haie und einen Alligator streicheln. Ich hatte einen tollen Tag mit all den verschiedenen Arten von Tieren und hoffe, bald wieder hier hin zu kommen.
 
 
 

 

 
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 






Sonntag, 9. März 2014

Househunters International

"Househunters", "Property Virgins" and "Love it or List it" have become our favourite tv shows over the last weeks. We have learnt a lot! The shows have shown us what to expect and what steps it will take to finally, finally find the house of our dreams.
 
And so we set out, with a wonderful agent, Jane, who very patiently listened to our discussions in German, politely waited for all measurements to be completed (Will our big old furniture fit this space?) and took us to what feels like a hundred different houses.
 
We settled on a 95 year old Cape in Norwalk, on a hill overlooking the marina, redone from top to bottom, with a wonderful loft style attic, made an offer, negotiated and reached an agreement. Then Joerg hired an Inspector to come take a look at the house and this is when all started to go wrong: There were termites in the basement, the vent in the kitchen was not big enough, most windows were old and did not stay open and the wonderful attic had a large crack in the ceiling and here the windows  would not open at all. We tried to negotiate with the seller who spends the winter in Thailand but as days dragged on, the answers were very reluctant. I panicked!
 
So, Joerg and Jane went house hunting again and found a gem tucked away in a quiet neighbourhood in Fairfield (a bit further up the coast in Connecticut) - brand new, beautiful and even the inspection could not find any flaws. So we made an offer, negotiated, met the builder and agreed.
 
In a couple of weeks, the house on Bullard Street will be ours!
 
It has everything we wanted and more - Paula is debating whether she should live in the huge kitchen or in the massive walk-in closet that could easily pose as a 4th bedroom. Joerg is still figuring out whether he wants to finish the Basement or the attic to add arts-and-crafts space and I dream of adding those little touches that make a house a home..... but that will have to wait until we have agreed on a colour for the living room which is the only room where I don't like the colour scheme (I think you will be able to guess. Right, it is one of those coffeeish browns that look nice in a mug but who wants to live inside Starbucks?)
 
Fairfield also has one definite advantage. It has highly recommended public schools and that might also ease the issues we are currently having with school, which is another story.....

 
 
 
"Househunters", "Property Virgins" und "Love it or List it" sind derzeit unsere liebsten Fernsehsendungen. Wir haben eine Menge gelernt! Die Sendungen haben uns gezeigt, was wir bei der Haussuche zu erwarten hatten und welche Schritte notwendig sind, bis wir endlich unser Traumhaus gefunden haben würden.
 
Und so begaben wir uns auf die Suche, gemeinsam mit unserer wunderbaren Maklerin Jane, die sich geduldig unsere endlosen Diskussionen in Deutsch angehört, freundlich gewartet hat bis alles ausgemessen war (Passen unsere alten Möbel wirklich in diesen Raum?) und uns gefühlte 100 Häuser gezeigt hat.
 
Dann sahen wir ein wundervolles Cape auf einem Hügel in Norwalk, von dem aus die Bucht zu sehen ist. Das Haus war 95 Jahre alt aber komplett renoviert und so gaben wir ein Angebot ab, verhandelten und wurden uns einig. Dann engagierte Jörg einen Hausinspektor und dann ging alles schief. Im Keller gab es Termiten, der Abzug war nicht richtig ausgelegt, die meisten Fenster sehr alt und blieben nicht offen. Der wundervolle Speicher, der ein super Atelier hätte werden können, hatte einen Riss in der Decke und die Fenster liessen sich überhaupt nicht öffnen. Also versuchten wir uns mit dem Käufer über Reparaturen einig zu werden. Dieser verbringt seinen Winter in Thailand und so gestaltete sich das etwas schwierig, die Antworten kamen sehr schleppend. Ich verfiel in Panik!
 
Und so begaben sich Jörg und Jane wieder auf Haussuche. Dieses Mal fanden sie ein Juwel, ein brandneues Haus in einer ruhigen Nachbarschaft in Fairfield (weiter in Norden von Connecticut an der Küste). Dieses Mal konnte selbst der Inspektor keine Mängel finden und so machten wir ein Angebot, verhandelten, trafen den Bauherren und wurden uns einig.
 
In ein paar Wochen wird das Haus in der Bullard Street nun uns gehören. Es erfüllt alle unsere Wünsche. Paula überlegt laut ob sie besser in der Küche oder dem gigantischen begehbaren Kleiderschrank (der leicht als 4. Schlafzimmer durchginge) ihre Zelte aufschlagen soll. Jörg macht Pläne, entweder das Dachgeschoss oder den Keller zum Bastel/Spielzimmer auszubauen und ich überlege mir, wie ich aus einem Haus ein Zuhause machen werde. Das muss allerdings warten bis wir uns auf eine Farbe für das Wohnzimmer geeinigt haben, das einzige Zimmer in dem mich die Farbe stört. (Richtig geraten, es ist kaffeebraun, eine Farbe die ich gerne in meiner Frühstückstasse aber nicht an Wänden mag. Wer will schon gerne in einem STARBUCKS leben?).
 
Fairfield hat ausserdem den Vorteil, dass es ganz tolle öffentliche Schulen hat und das löst dann auch einige unserer anderen Herausforderungen, aber das ist eine andere Geschichte.....